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VEDES-Spielwarenhändler erleben mit Dubai eine Stadt der Superlative [15.10.2013]

„Einfach gigantisch! Ein Weltrekord jagt hier den nächsten. Dieses rasante Wachstum ist kaum in Worte zu fassen ...“ – so das Resumée der Teilnehmer eines viertägigen Kurztrips nach Dubai. Nach Istanbul und Barcelona bot die VEDES ihren Mitgliedern Anfang Oktober eine außergewöhnliche Studienreise in Aladins Heimat. Das abwechslungs- und ereignisreiche Programm, welches wie in den Vorjahren von den Spezialisten der Agentur Korona ausgearbeitet, organisiert und begleitet wurde, gewährte einen aufschlussreichen Einblick in eine aufregende Welt jenseits der europäischen Heimat. Die größte Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate bietet für Handelsinteressierte nicht nur jede Menge Geschäftstypen und eindrucksvolle Shopping-Malls – an diesem pulsierenden Ort treffen der Orient, Asien und die westliche Welt direkt aufeinander und vereinen Tradition, Kultur, Moderne und Luxus auf eine einzigartige Weise. Hier stehen kleine traditionelle arabische Märkte – so genannte Souks – neben den größten und spektakulärsten Shopping-Malls der Welt und schippern bunte Holzschiffe neben modernen Supertankern im Hafen vor einer beeindruckenden Skyline futuristischer Wolkenkratzer. Nicht zu vergessen: das höchste Gebäude der Welt Burj Khalifa, die künstlich angelegte Palmeninsel Jumeirah oder das 7-Sterne-Hotel Burj Al Arab. Kurzum: Die VEDES-Reisegruppe erlebte eine Stadt der Superlative mit einem interessanten Fachprogramm, zahlreichen touristischen Highlights und noch mehr unvergesslichen Momenten. Gleich nach der Ankunft stand ein Empfang in der Deutsch-Emiratischen Industrie- und Handelskammer (AHK) an, wo Business Development Managerin Abir Chahin einen Überblick über die hiesige Handelslandschaft im Allgemeinen und den Spielwarenmarkt im Speziellen gab. Danach ging es weiter zur Niederlassung von Umdasch Shopfitting, einem international agierenden Unternehmen für ganzheitlichen und anspruchsvollen Ladenbau. Key-Account-Manager Patrick Fallmann stellte eindrucksvolle Projekte und aktuelle Trends in punkto Shop-Gestaltung vor. Danach führte er die Besucher durch die imposante Mall of Emirates, wo er einige von Umdasch umgesetzte Geschäfte live und in Farbe präsentierte. Selbstverständlich führte er die Gäste auch zu der Haupt-attraktion des 223.000 Quadratmeter großen Shopping-Centers: Ski Dubai ist mit einer schneebedeckten Fläche von 22.500 Quadratmetern der größte Indoor-Snowpark der Welt – 400 Meter Skipiste, Halfpipe, Rodelbahn, Schlepplift, Aprés-Skibar und echte Pinguine inklusive. Das aktuell größte Einkaufsparadies der Welt stand am nächsten Tag auf dem Programm: In der Dubai Mall am Fuße des Burj Khalifa befinden sich nicht nur 1.200 Geschäfte auf 350.000 Quadratmetern, sondern auch ein sich über drei Etagen erstreckendes Aquarium mit 33.000 Seetieren und Fischen, eine Eisfläche mit Olympia- und Eishockeymaßen, eine 24 Meter hohe Wasserkaskade, der größte Candy-Shop der Welt und vieles mehr. Die Reisegruppe war überwältigt von diesem gigantischen Angebot und kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Am Nachmittag ging es nach dem Besuch einer Kamelfarm auf eine actionreiche Jeep-Safari in die Wüste. Nach einem grandiosen Sonnenuntergang zwischen goldenen Sanddünen führte der Weg weiter in ein traditionelles Beduinencamp, wo die Gruppe nicht nur typisch arabisches Essen probierte und sich mit Henna-Tattoos verschönern ließ, sondern bei Wasserpfeife und Bauchtanz einen unvergesslichen Abend verlebte. Tags darauf stand mit Abu Dhabi das „Manhattan des Mittleren Ostens“ auf dem Programm. Auf dem Weg in die 150 Kilometer entfernte Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate wurde ein Zwischenstopp an der Sheik Zayed Moschee eingelegt. Eine besondere Erfahrung machten hier die weiblichen Teilnehmerinnen, da sie die drittgrößte Moschee der Welt in traditionellen Gewändern – so genannten Burkas – besichtigten. Danach gewährte das Heritage Village – ein in Abu Dhabi befindlicher Nachbau eines traditionellen Oasendorfs – einen interessanten Einblick in die Vergangenheit des Emirats. Die Pause zur Teatime fand ganz elitär im Emirates Palace statt – mit drei Milliarden US-Dollar das bis 2010 teuerste Hotel der Welt. Bei mit Blattgold verzierten Cupcakes und Kamelmilch-Cappuccino ließ es sich äußerst nobel entspannen. Nach einem Zwischenstopp in der Marina Mall ging es – vorbei an einem der größten Ikea-Geschäfte der Welt und der legendären Ferrari World – wieder zurück nach Dubai, wo leider schon der letzte Abend dieser spektakulären Reise anbrach. Während einer Dhow-Dinner-Cruise auf dem von bunten Holzbooten erleuchteten Dubai Creek – einem natürlichen Meeresarm des Persischen Golfes – ließen die Teilnehmer nochmals ihre vielen Eindrücke Revue passieren, bevor sie am nächsten Morgen schweren Herzens Abschied nehmen mussten und die Heimreise antraten. Aber die nächste Studienreise für 2014 ist schon in Planung ... Text: Eva-Maria Stempel

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